Die Aromatherapie blickt auf eine jahrtausend alte Tradition zurück. Bereits in der Heilkunde im alten Ägypten wurden Aromen zu Heilzwecken angewendet. Synthetische Heilmittel ließen die Aromatherapie immer mehr in den Hintergrund treten, bis sie in neuerer Zeit wiederentdeckt wurde und seither zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die therapeutische Verwendung von Duftstoffen zur Heilung, Verhinderung oder Linderung von Krankheiten, Infektionen, Beschwerden und Unwohlsein ist inzwischen weit verbreitet.
Aromastoffe werden nicht nur über Nase und Mund eingeatmet, sondern ihre Moleküle dringen auch über Schleimhäute und die Haut in den Körper und entfalten dort ihre Wirkung. Es handelt sich dabei nicht um psychischmentale, sondern um naturwissenschaftlich belegte Wirkungen. Die Moleküle der Duftstoffe können im Blut nachgewiesen werden.