Den optimalen Therapieerfolg erreicht man durch die zusätzliche Kombination mit anderen Heilmethoden. Dies gilt für die klassische Schulmedizin (z. B. Medikamente) als auch für phytotherapeutische bzw. homöopathische Medizin.
Anders als bei der Lasertherapie, kann man mit der Magnetfeldtherapie auch tiefere Schichten (z. B. Muskulatur, Knochen) erfassen und beschränkt die Wirkungsweise nicht nur auf die Haut. Ein großer Vorteil ist auch durch Verbände hindurch (z. B. Gipsmanschette) therapieren zu können. Das pulsierende Magnetfeld gelangt in jede Zelle und aktiviert sie, um somit die Zufuhr von Nährstoffen zu verbessern. Es kommt zu einer besseren Durchblutung, welche auch mit Infrarotkameras zu sehen ist.
Die Magnetfeldtherapie wirkt zudem schmerzlindernd, entzündungshemmend und entspannend u. a. bei:
- chronischen Beschwerden
- degenerativen Erkrankungen
- Muskelverspannungen
- Bandscheibenschäden
- Arthrose
- Wirbelsäulenproblemen
- Arthritis und Rheuma
- Entzündungen
- Frakturen und Verletzungen
- Verdauungsproblemen
- Mattigkeit
- Durchblutungsstörungen
- Depressivität